Schmerzfrei sein

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit. Denn 69 Prozent der Deutschen leiden mehr oder weniger regelmäßig unter Rückenschmerzen und 20 Millionen Deutsche müssen Jahr für Jahr wegen Rückenschmerzen medizinisch behandelt werden. In der medizinischen Literatur werden zahlreiche potentielle Risikofaktoren für Rückenschmerzen genannt wie beispielsweise angeborene oder erworbene Fehlbildungen der Wirbelsäule, degenerative Veränderungen, Bandscheibenschäden, Instabilitäten, funktionelle Fehlbeanspruchungen der Muskulatur oder Übergewicht. Die Muskulatur gilt als die wichtigste biologische Komponente des Rückenschmerzes. Ein regelmäßiges angeleitetes medizinisches Krafttraining stärkt die Muskulatur und wirkt sich positiv auf die Rückenschmerzproblematik aus. 

Darüber hinaus weist ein moderates medizinisches Krafttraining positive Effekte bei anderen Gelenkschmerzen (Schulter- und Knie bzw. Hüftproblematiken) und anderen degenerativen Erkrankungen wie Arthrose, Bluthochdruck, Rheuma, Osteoporose und Diabetes auf. Mangelnde Bewegung und eine schwache Muskulatur führen zu höheren Belastungen auf Gelenke und Wirbelsäule und bilden somit einen erhöhten Risikofaktor. 

Sollten funktionelle Probleme bestehen, können diese in unserer angegliederten Physiotherapie durch gezielte Diagnostikverfahren erkannt und im Anschluss behandelt werden. Um die Ursache des Problems zu beheben und den Risikofaktor Muskulatur wieder zum Schutzfaktor zu machen ist eine physiologische Veränderung notwendig. Dies geschieht nur wenn Trainingsintensität und –häufigkeit, sowie die Qualität der Übungsdurchführung gewährleistet sind. Diese Aufgaben übernimmt das erfahrene Trainer- und Therapeutenteam, um Ihnen wieder einen schmerzfreien Alltag zu ermöglichen. 

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